Unsere Ziele

 

1. Angemessene Berücksichtigung unserer Fächer in der Ausbildung von

    ÄrztInnen in Studium, Famulatur und PJ.

 

2. Weiterbildungsordnungen, die die Kernkompetenzen der ärztlichen

    Diagnostikfächer schützen und fördern.

 

3. Sicherung der wirtschaftlichen Grundlagen durch Förderung ärztlicher

    Leistung in der Diagnostik. Diagnostik ist keine „Finanzierungsreserve“.

 

4. Beibehaltung der Wahlleistungskette als Ausdruck der notwendigen

    Zusammenarbeit mit den unmittelbaren krankenversorgenden Fächern.

 

5. Förderung örtlicher und regionaler Zusammenhänge von Therapeuten und

    Diagnostikern. Teams sind essentiell für eine höhere Versorgungsqualität.

    Ihre klare Indikationsbindung senkt die Ausgaben. Überzentralisierung

    mindert dagegen die Qualität bei höheren Kosten.  

 

6. Eine wohnortnahe und flächendeckende fachärztliche Versorgung mit

    diagnostischen Leistungen. Die derzeitige zu weiträumige Bedarfsplanung

    lehnen wir als versorgungsfeindlich ab. KV-Grenzen sind keine      

    Versorgungsgrenzen.

 

7. Maßnahmen zur Sicherung eines hochqualifizierten nichtärztlichen

    Assistenzpersonals in ausreichender Zahl für unseren innovativen

    Medizinbereich. Dies fordern wir auch in unserer Funktion als großer

    Arbeitgeber im deutschen Gesundheitswesen.

 

8. Etablierung einer funktionierenden EDV-Infrastruktur zur sicheren

    Übertragung von Patientendaten und innerärztlicher Kommunikation.

 

Mai 2017